“Konkurrenz belebt das Geschäft! Was wir im Gesamtpersonalrat der Polizei Berlin in den letzten vier Jahren angeschoben und umgesetzt haben, davon können unsere Vorgänger nur träumen.”

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“Es reicht nicht aus, als Personalrat nur Strafanzeigen zu stellen. Das haben wir bei der Problematik Schießstätten gesehen sowie auch bei der aktuellen PAK-Debatte. Das Personalvertretungsrecht bietet eine Vielzahl an Werkzeugen um diese Problematik anzugehen.”

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“Solange es kein Streikrecht für Beamte gibt, sind Gewerkschaften nur bessere Versicherungsgesellschaften. Und nicht einmal diesen Anspruch werden sie bis auf einige Ausnahmen gerecht. Was wir brauchen sind starke Personalräte, die auf gesetzlicher Grundlage die Interessen aller Beschäftigten vertreten.”

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“Wir sind die einzige Berufsorganisation, die auch nicht bei uns organisierten Mitgliedern die Chance bietet, in den Beschäftigtenvertretungen die Interessen aller zu vertreten.”

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Brandenburg – Gesetzentwurf sieht rückwirkende Besoldungsanpassung ab 2005 vor!

Mail des Kollegen Grashof (Sprecher der Klägergemeinschaft Berliner Besoldung) vom 05.04.2017 Gesetzentwurf Anlagen 1 bis 8 Hallo an ALLE, das Land Brandenburg entscheidet sich, bis in das Jahr 2005 rückwirkend die Beamtengehälter anzupassen, BEVOR eine „Verurteilung“ des BVerfG erfolgt!!! Damit entfernt sich die Brandenburger Besoldung noch weiter von der Berliner Besoldung!!! Nicht genug, dass das Land Brandenburg (mit zum Teil freier Heilfürsorge – http://www.beihilferatgeber.de/beihilfe-heilfuersorge/heilfuersorge) seinen Beamten rückwirkend zum Januar 2017 die Besoldung erhöht und zusätzlich 0,5 % dazu packt, jetzt…

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3 Prozent zum 01.08. sind nicht genug!

Im Januar dieses Jahres wurden die Richtlinien der Regierungspolitik durch das Abgeordnetenhaus beschlossen. In dem Papier wird betreffend der Berliner Besoldung folgende Aussage getroffen: „Zur Steigerung der Attraktivität des Polizeiberufes wird die Besoldung dem Durchschnitt der Länder bis 2021 angeglichen und der Beförderungsstau abgebaut werden.“ Wie schnell diese Anpassung an das durchschnittliche Besoldungsniveau erfolgen soll, wird in dem Papier nicht ausgeführt. Fakt ist, dass der Grundsatz „Besoldung folgt Tarif“ vom Berliner Gesetzgeber über Jahre aufgekündigt wurde. Die bisherigen Besoldungsanpassungen hinken…

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Gestalten statt verwalten!