Thesen und Meinungen

These von Mirko Prinz (Kandidat für den GPR und die Direktion 6) unter Bezugnahme auf die Stellungnahme des GdP-Landesbezirks zur Sendung Klartext vom 15.06.2016

Wer denkt, dass freigestellte Personalratsmitglieder der Berliner Polizei, die gleichzeitig Mitglieder des geschäftsführenden Landesbezirksvorstandes der GdP sind, regelmäßig außerhalb der allgemeinen Bürodienstzeiten sowie an Sonn- und Feiertagen Personalratsarbeit leisten und nicht der Dienstaufsicht des Dienstherrn / Arbeitgeber unterliegen, der denkt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Deshalb fordere ich eine klare Trennung von Personalrats- und Gewerkschaftsarbeit! 

 

Auffassung von Michael Krámos (Kandidat für den GPR und die Direktion 6)

“Personalratsarbeit muss wieder hauptsächlich und ausschließlich auf die Belange, Wünsche und Interessen der Kolleginnen und Kollegen ausgerichtet sein. Das möchte ich zu meinem persönlichen Ziel erklären.”

Im Rahmen unserer zur Personalratswahl angetretenen Liste „UNABHÄNGIGE – Bist du zufrieden, dann bleib liegen“ gehöre ich persönlich keiner Gewerkschaft an. Meine Tätigkeit und mein Engagement orientieren sich demnach nicht an etwaigen Gewerkschaftsinteressen sondern sind vollkommen „unabhängig“ und „zielgerichtet“.

In meiner Zeit vor der Berliner Polizei hatte ich bereits Gelegenheit mich in einer anderen Behörde sowohl regional als auch überregional für die Belange, Wünsche und Interessen der dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzusetzen.

Diese dort gemachten Erfahrungen und mein für die Behörde junges Alter bringe ich als frischen Wind für die Beamten der Berliner Polizei ein und mit.”

 

Kurz und knapp von Michael Marquardt (Kandidat für den GPR und die Direktion 6)

Marode Dienstgebäude – der BIM auf`s Dach steigen!

 

 

 

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